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vispo expandiert

Das vispo | Zentrum für Vitalität und Sport und das Physiotherapiezentrum St. Josef in Regensburg sind seit vielen Jahren ein Zentrum für Gesundheit, Fitness und Genesung in Regensburg. Die erstklassig ausgebildeten Physiotherapeuten und Fitnessexperten versorgen seit 2006 die Patienten des Caritas Krankenhauses St. Josef. Seit September 2012 kooperiert vispo auch bei der Behandlung der stationären Patienten mit den Sana Kliniken des Landkreises Cham an den Standorten Cham, Bad Kötzting und Roding. Zugleich wurde dort auch eine ambulante Physiotherapie aufgebaut. Seit Oktober 2014 gibt es vispo in bewährter Qualität nun auch im Krankenhaus Rummelsberg. „Mit der vispo Rummelsberg GmbH haben wir die Abteilungen Physio-, Ergo-, Sporttherapie und die Heilerziehungspfleger und -pflegerinnen komplett übernommen“, erklärt Christian Wolfsteiner, der Geschäftsleiter der vispo-Unternehmensgruppe.

„Es ist natürlich immer wieder eine Herausforderung Therapieabteilungen neu zu organisieren und zu strukturieren. Im Krankenhaus Rummelsberg haben wir aber ein fachlich sehr gutes und zudem sehr motiviertes Team vorgefunden, so dass wir uns auf die gemeinsame Aufgabe freuen“. Im vispo steht die ganzheitliche Behandlung der Patienten im Mittelpunkt. Dafür orientiert sich das erfahrene und ausgezeichnet ausgebildete vispo-Team an den individuellen Bedürfnissen der Patienten. Besonderer Wert wird im vispo auf eine professionelle und entspannte Behandlung gelegt, bei der bewährte Therapieformen flexibel ineinander einfließen. Dabei zeichnet die Therapeuten ein hohes Maß an Fachkompetenz und Sensibilität aus. Regelmäßige Fortbildungen der Mitarbeiter und hochwertige Zusatzqualifikationen sichern das hohe Niveau und die Qualität der Behandlungen.

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Palliativ-Team Caritas-Krankenhaus St. Josef

Das Palliativ-Team des Caritas-Krankenhauses St. Josef berät und begleitet zusammen mit unseren Physiotherapeuten Patienten mit einer unheilbar fortschreitenden Erkrankungen sowie deren Angehörige. Ziel der Behandlungen ist es, durch schmerz- und symptomlindernde Maßnahmen die Lebensqualität zu verbessern.

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vispo spendet an das St. Josef Radmarathon-Team

Am 27. Juli 2014 war es wieder so weit.

Der alljährliche Arber-Radmarathon lockte tausende sportbegeisterte Athleten auf ihre Räder. Von eingefleischten Profis über Radsportamateure waren alle vertreten. So auch das Team des Caritas-Krankenhauses St. Josef. Die mit über 175 km und bis zu 2.200 Höhenmeter lange Strecke wurde von dem motivierten Team mit Bravour gemeistert.

Da das vispo bekanntermaßen Sport und Gesundheit in höchstem Maße fördert, haben wir das St. Josef-Team gerne mit einer Spende von 500 Euro unterstützt.

In diesem Sinne gratulieren wir allen beteiligten Athleten, die den Arber-Radmarathon erfolgreich zu Ende gefahren haben.

Euer vispo-Team

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Heilkräfte der Muskeln wirken in jedem Menschen!

Die dänische Muskelforscherin Bente Klarlund Pedersen hat vor 10 Jahren den menschlichen Muskel neu entdeckt. Heute wissen wir, dass eine aktive und trainierte Muskulatur enormen Einfluss auf unsere Gesundheit hat.

Wir müssen Abschied nehmen von dem alten Bild des Muskels. Das ausführende mechanische Organ, das nichts anderes tut, als unseren Knochenapparat zu bewegen.

Laut PM Magazin, Ausgabe 05/2014, ist das alles andere als die einzige Funktion unserer Muskeln. Die Muskeln sind keine bloßen Befehlsempfänger. Sie können mit anderen Organen kommunizieren und so den ganzen Organismus beeinflussen.

Die Dänin Pedersen nahm Probanden vor und nach dem Training Blut ab und konnte so nachweisen, dass bei jeder Bewegung bisher unbekannte Botenstoffe ins Blut abgegeben wurden.

Der Muskel wurde damit zu einem der wichtigsten Stoffwechselorgane des menschlichen Körpers. Dass diese Moleküle über die Blutbahnen in den Organisamus gelangen, ist jedoch an eine Voraussetzung geknüpft: Der Muskel muss aktiv sein. Mit anderen Worten, ohne eine nenneswerte körperliche Anstrenung können wir von den Heilkräften nicht profitieren. Die ausgesandten Moleküle nannte Pedersen Myokine.

Die Myokine sind dafür verantwortlich, dass fitte Menschen ein geringeres Herzinfarktrisiko haben, seltener an Diabetes erkranken und weniger häufig Alzheimer auftritt.

Eine dieser Myokine, Interleukin-6 regt den Fettstoffwechsel im Körper an. Damit wird Muskeltraining zum effektivsten Mittel auf dem Weg zum Wunschgewicht: Zum einen, weil die Muskeln natürlich Kalorien verbrauchen. Und zum Zweiten, weil sie während der Kontraktion Interleukin-6 ausschütten. Seine Nachricht an Muskel- und Nervenzellen ist es die Fettsäuren aus Nahrungsstoffen nicht zu speichern, sondern abzubauen.

Il-6 hat nämlich noch eine zweite Fähigkeit. Der Teil, der im Skelettmuskel bleibt, sorgt dafür, dass der Muskel nicht nur mehr Fett verbrennt, sondern auch mehr Glukose aus dem Blut aufnimmt. Normalerweise ist das Aufgabe des Hormons Insulin, das immer dann ausgeschüttet wird, wenn dem Körper Zucker zugeführt wird.

Doch manchmal funktioniert diese Regelung nicht mehr richtig.

Il-6 ist nun in der Lage, die Zelle wieder empfänglicher für Insulin zu machen. Gleichzeitig hat der Signalstoff aber auch Einffluss auf die Leber und die Bauchspeicheldrüse, die für die Produktion des Hormons verantwortlich ist. So steuert der Muskelbote das Zusammenspiel zwischen Organen und hält den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht. Fitnesstraining ist also tatsächlich eine wirkungsvolle Medizin. Regelmäßiges Training im Fitnessstudio bringt uns also nicht nur den Traumkörper näher, sondern könnten im Alter unsere Lebensversicherung bei Krebs, Herzinfarkten oder Demenz sein. Dass es tatsächlich so einfach ist, die Funktionsweise der Muskeln zum eigenen Vorteil einzusetzen, hört sich zunächst fast zu einfach an. Doch Pedersen ist davon überzeugt, dass es genau so funktioniert. Sicher sei es, dass Myokine auch mit der Leber interagieren, die Blutgefäße vor Verschlüssen beschützen und antientzündliche Effekte haben. Je trainierter ein Muskel, je fitter der Organismus, desto weniger Myokine sind notwendig. Je trainierter die Muskulatur, desto stärker wird auch der Fettstoffwechsel beeinflusst, bzw. aufrecht erhalten. In diesem Zusammenhang ist die neueste Entdeckung von Pedersen bemerkenswert, nämlich das Myokin Irisin. Gegenüber Interleukin-6 hat es einen bräunenden Effekt auf die Fettzellen. Anders als die hellen Fettzellen, die leider im Organismus überwiegen, produzieren die braunen Fettzellen Wärme und verbrauchen Energie, statt sie zu speichern. (Quelle: PM Magazin, 05/2014)

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vispo engagiert sich für den guten Zweck

Am Samstag, den 09.08.2014, von 11:00 bis 22:00 Uhr, veranstaltet der Verein TierrechteAktiv e.V. Regensburg das alljährlich stattfindende veganmania am Haidplatz in Regensburg.

Bei kostenlosem Eintritt steht die Veranstaltung unter dem Motto „Vegan mit Lust und Genuss für Ethik, Klima, Gesundheit und Umwelt.“ Alle Teilnehmer erwarten interessante Infostände, Kochshows, Vorträge und Musik.
Weitere Infos gibt es auch hier!

Das vispo steht bekanntlich für Gesundheit, Fitness und Genesung und engagiert sich in diesem Zusammenhang auch für einen nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen. Als Befürworter dieses Events beteiligen wir uns daher gerne mit einer Spende von 500 €.

Wir bedanken uns recht herzlich bei unserem Mitglied, Frau Petra Lacher, die uns freundlicherweise auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht hat.

Euer vispo Team

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Massagen für einen guten Zweck

Massagen für einen guten Zweck

Ende März haben unsere Physiotherapiepraxen in Cham und Roding zwei Tage lang, anlässlich des Aktionstages der Stiftung „Bürger helfen Bürgern“, wohltuende Massagen ausgegeben. Die Physiotherapeuten des vispo sowie Schüler der Chamer Berufsfachschule für Physiotherapie behandelten unter dem Motto „Zahl, was Du willst“.

Der hierdurch erzielte Erlös in Höhe von 500 € ging an die Schirmherrin der Aktion, Frau Andrea Löffler, und kommt notleidenden Bürgern im Landkreis Cham zugute.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Helfern und selbstverständlich bei allen Spendern für die Unterstützung und freuen uns bereits auf künftige Projekte.

Ihr vispo Team

meinungvispo

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Liebe Mitglieder, in der Zeit vom 26.5. bis 8.6.2014 führen wir eine Fragebogen-Aktion durch.

Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung, Wünsche und Anregungen mit.

Ihr vispo Team

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Metabolic Balance Infoabend

Metabolic Balance Infoabend 04.06.2014

Am 04.06.2014, um 19:45 Uhr, stellt Herr Thomas Hinrichs, Facharzt für Allgemeinmedizin und langjähriger Berater für Metabolic Balance, das wissenschaftlich fundierte Ernährungskonzept zur individuellen Stoffwechselregulierung vor.

Metabolic Balance ist keine reine Diät. Vielmehr verbessern Sie in ärztlicher Begleitung und Beratung Ihren Stoffwechsel. Auf diese Weise werden Ihre Blutwerte und Ihr Gewicht nachhaltig in Balance gebracht.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann melden Sie Ihre Teilnahme noch heute an, wie freuen uns auf Sie!

Anmeldungen direkt im vispo.

Ihr vispo Team

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Schmerzhafter Auftritt

Fersensporn: Meist lässt er sich gut behandeln. Ein Eingriff ist nur selten notwendig

Ein Fersensporn macht sich vor allem mit stechenden oder brennenden Schmerzen beim Auftreten bemerkbar. „Manche Patienten leiden bei jedem Schritt“, sagt Christian Wolfsteiner, Physiotherapeut in Regensburg und Mitglied im Deutschen Verband für Physiotherapie. In der Regel treten die Probleme erst nach dem 40. Lebensjahr auf.

Ein Fersensporn ist ein dornenförmiger Knochenfortsatz, der meist an der Fußsohle wächst – zwischen dem Fersenbein und der Sehnenplatte, welche die Fußsohle vor Verletzungen schützt und das Fußgewölbe unterstützt. Seltener bildet er sich im hinteren Bereich der Ferse, wo die Achillessehne entspringt. „Fersensporne finden sich bei etwa zehn Prozent der Bevölkerung“, sagt Wolfsteiner. Dabei verursacht der Auswuchs allein noch keine Schmerzen.

Manchmal keinerlei Schmerzen „Manche Menschen haben einen riesigen Fersensporn, aber keinerlei Schmerzen“, berichtet Dr. Manfred Thomas, Vizepräsident der Deutschen Assoziation für Fuß- und Sprunggelenk. Der Fersensporn ist die Folge einer falschen oder zu hohen Belastung des betroffenen Bereichs. Aufgrund des chronischen Reizes lagert der Körper am Fersenbein Kalk ab – der Knochen wächst. „Häufig ist eine verkürzte Wadenmuskulatur die Ursache“, so Thomas. Sie setzt die Sehnen des Fußes ungünstig unter Spannung. Aber auch angeborene oder erworbene Fehlstellungen der Füße, Überlastungen oder schlecht gedämpfte Schuhe fördern das Wachstum.

Der Schmerz entsteht, wenn sich die Sehnenplatte rund um den Fortsatz entzündet. Das passiert, sobald die ohnehin schon gestressten Füße einer erhöhten Belastung ausgesetzt sind, etwa bei einem längeren Einkaufsbummel. Seltener ist der neben dem Fersensporn verlaufende Nerv – der sogenannte Baxter-Nerv – die Ursache für die Beschwerden. Die Schmerzen entstehen in diesem Fall, wenn das Wachstum des Fersensporns oder das Entzündungsgewebe den Nerv einengt und so reizt.
Wenn die Schmerzen nach zwei bis drei Wochen nicht abklingen, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Ein Röntgenbild ermöglicht einen sicheren Nachweis des Fersensporns. Eine Ultraschalluntersuchung lässt Rückschlüsse auf das Ausmaß einer Entzündung zu. Mit einer Blutanalyse kann der Arzt andere mögliche Ursachen für die Schmerzen ausschließen, etwa eine rheumatische Erkrankung oder Gicht.

Die Heilungsaussichten sind gut. „Nach sechs bis acht Wochen haben die meisten Patienten keine Beschwerden mehr“, sagt Thomas. Oft helfen schon eine Entlastung durch individuell angepasste Einlagen für die Schuhe und eine Physiotherapie. In manchen Fällen bringen der Abbau von Übergewicht, aber auch ausreichende Ruhepausen zwischen Trainingseinheiten Erleichterung. „Eine Physiotherapie kann mit speziellen Übungen helfen, die beteiligten Muskeln und Sehnen der Wade und des Fußgewölbes zu dehnen und zu kräftigen“, erläutert Wolfsteiner. Die Übungen sollten unter Anleitung gelernt und im Anschluss zu Hause regelmäßig ausgeführt werden. Schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente oder Salben können die Beschwerden zusätzlich lindern.

Die Durchblutung anregen Manchen Patienten hilft eine Stoßwellenbehandlung. Das Ziel ist, die Durchblutung mit Ultraschall-Impulsen in dem betroffenen Bereich anzuregen und so den Abbau von Stoffwechselprodukten der Entzündung zu beschleunigen. Da die Wirksamkeit der Methode wissenschaftlich nicht sicher belegt ist, zahlt die gesetzliche Krankenkasse sie nicht. „Eine Operation beim Fersensporn ist die Ausnahme und mittlerweile in weniger als einem Prozent der Fälle nötig“, sagt Thomas. Nur wenn die Beschwerden trotz Behandlung nach zehn bis zwölf Monaten nicht abgeklungen sind, wird sie empfohlen. Dabei wird die Sehnenplatte eingekerbt, um die Spannung zu senken, die auf ihr lastet. Außerdem kann der Fersensporn entfernt werden, um Platz für den Baxter-Nerv zu schaffen. Trotzdem leiden manche Patienten auch nach einer Operation noch an Schmerzen. Und solange die Fehlbelastung nicht beseitigt wird, kann der Entzündungsreiz, aber auch der Fersensporn selbst immer wieder Schmerzen hervorrufen und die Lebensqualität des Betroffenen einschränken.

Quellenangabe: Apotheken Umschau, November-A-Ausgabe 2013 Autorin: Karoline Stürmer

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Zumba Fitness im vispo

Bringen Sie Ihren Körper mit viel Spaß und Rhythmus in Form!

Zumba Fitness® ist das einzige Tanzfitnessprogramm zu lateinamerikanischer Musik, bei dem heiße internationale Musik mit ansteckenden Moves kombiniert wird. Diese Mischung macht süchtig! Seit seiner Einführung 2001 hat sich das Zumba Programm weltweit zum erfolgreichsten Tanzfitnessprogramm entwickelt. Über 14 Millionen Menschen aller Fitnessstufen, Größen und Altersgruppen nehmen wöchentlich an Zumba Kursen weltweit teil.

Seien auch Sie dabei!